Dieses Kampfsportequipment liebe ich

Dieses Kampfsportequipment liebe ich

Werbung wegen Markennennung

Im heutigen Artikel geht es um Produkte, die ich eigentlich in jedem Kampfsporttraining nutze. Ich schreibe „Werbung“ hier mal drüber, weil ich Marken nenne, wurde aber von diesen nicht bezahlt für diesen Artikel. Heute gibt es leider auch keinen Podcast, weil ich euch lieber die Produkte zeigen möchte als nur davon zu erzählen. 

Wenn man sich einmal dem Kampfsport verschrieben hat, braucht man natürlich auch das richtige Equipment um sich damit wohlzufühlen, das passt und einem auch vom Look oder der Funktionalität gefällt. 

Hier zeige ich euch 5 Produkte, die ich gern nutze.

Meine Sandsackhandschuhe

Diese Handschuhe wurden mir von der Firma Martial zugeschickt und ich muss sagen, dass sie mir sehr gut gefallen. Ich war lange auf der Suche nach den perfekten kleinen Boxhandschuhen mit denen ich auch greifen kann. Was ich an diesen besonders mag, ist, dass das Fingerpolster lang genug ist um auch die zweiten Knöchel zu bedecken und so schlage ich sie mir nicht mehr auf, wenn ich am Sandsack trainiere. Das Wristband ist schön enganliegend und in der Handfläche gibt es ein Polster, wo sich die Finger herumlegen können. Alles in Allem ein sehr durchdachtes, gutes Produkt und für knapp 25€ absolut erschwinglich.


Meine Unterarmschoner

2015 habe ich mir beim Sport den linken Arm gebrochen. Nach 2 Operationen und fast 1 1/2 Jahren Heilung habe ich endlich weniger Schmerzen. Doch natürlich ist es ein langer Prozess die Stärke und Muskulatur wieder aufzubauen. Bei einem Kontaktsport wie Kampfsport ist es da natürlich möglich, dass die Unterarme stärker gereizt werden durch Blocks und Griffe, sodass ich einen gescheiten Unterarmschutz suchte und in diesen von McDavis fand. Das Tolle daran ist, dass sie sehr dünn, leicht und auch sehr flexibel sind. Ich habe sie beim Training immer dabei und ziehe sie auch gern unter Langarmshirts. Das Material ist dehnbar, angenehm auf der Haut und kann gewaschen werden. Auch wenn ich Stunts mache, habe ich die Forearm Sleeves immer dabei. 


Meine Kniebandage und Knee pads

Und wieder eine Notwendigkeit aus einer Verletzung heraus. Ich habe leider schwache Bänder an den Knien, wodurch ich ein stärkeres Verletzungsrisiko an diesem Gelenk habe. Und weil man ja jung ist und nicht auf seinen Körper hört, passiert es dann: 2007 die erste Knieverletzung – Kreuzbandriss und 2012 die zweite – anderes Knie, Kreuzband futsch, Minisken angerissen, Innenband ausgeleiert… Durch die Operationen sind meine Knie etwas empfindlich. Muskelaufbau hilft bei der Stabilisierung, aber manchmal merkt man es doch oder fühlt sich unsicher. Dabei hilft mir die weiß-blaue Bandage sehr gut (Ich habe sie damals nach der ersten Op von meinem Arzt bekommen). Sie hat ein Metallstück, welches Innen und Außen am Knie entlangläuft und so das Gelenk stabilisiert. Vorn gibt es ein weiches Kissen rund um die Kniescheibe, damit diese nicht wegrutscht. 

Die Knee pads benötige ich für Stuntarbeit aber auch manchmal im Training. Diese von G-Form sind sehr gut, da sie sehr dünn sind, aber an den richtigen Stellen polstern und das Knie vor zu viel Impact schützen. Am Saum gibt es ein Gummiband, damit sie nicht rutschen. Leider trennen sich die Nähte oft auf, aber bis jetzt hatte ich keine Einschränkungen dadurch. 


Mein Si-Stretcher

Dieser Gurt sieht erst einmal gruselig aus, ist aber tatsächlich ganz hilfreich, wenn man seine Dehnung verbessern möchte. Auch dieses Produkt ist gut durchdacht und zwar von Martial Artist Simon Scher. Ein Yoga-Gurt zum Beispiel schnürt bei mir alles ein. Hier gibt es 2 Fußschlaufen und einen Schulterriemen, der angenehm auf der Haut sitzt und nicht einschneidet. Die Bänder kann man dann individuell einstellen, wie man es braucht. Cooles Tool für dein Stretchingtraining! 


Wie gefallen dir diese Produkte und was benutzt du gerne?

Schreib es mir gern in die Kommentare.

Bis nächste Woche!

Hong

 

Weitere Blogartikel:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.